
windflower
Anemone coronaria
Überblick
Die Windblume, Anemone Coronaria, ist aus vielen Gründen eine erstaunliche Pflanzenart. Die leuchtenden, attraktiven, sternförmigen Blüten sind in verschiedenen Farben erhältlich. Die Blütenknospen haben mit ihrer gelben und grünen Mitte ihren ganz eigenen Charme. Seine luftigen, zarten Blütenblätter bewegen sich anmutig im Wind und verleihen jeder Außenlandschaft eine skurrile Note. Die robuste Schönheit der Windblume macht sie auch zu einer beliebten Blume für den Hochzeitstag. Mit minimaler Pflege erfreuen diese atemberaubenden Pflanzen Saison für Saison erneut und bringen immer wieder einen Hauch frischer Luft mit sich.
Pflegeleitfaden
Gießen
Windblumenpflanzen werden am besten gegossen, wenn sich die Erde leicht trocken anfühlt. Sie sollten Ihre Windblumenpflanzen etwa einmal pro Woche gießen und dabei so viel Wasser hinzufügen, dass die Erde bis zu einer Tiefe von 7,6–10 cm durchnässt ist. Sie sollten Ihre Windblumenpflanzen nicht in zu feuchter Erde stehen lassen, da dies zur Fäulnis der Wurzeln führen kann. Lassen Sie den obersten Zentimeter der Erde trocknen, bevor Sie erneut gießen.
Licht
Windblumenpflanzen benötigen täglich mindestens 5–6 Stunden direktes Sonnenlicht, um zu gedeihen. Zu viel direktes Sonnenlicht kann dazu führen, dass die Blätter welken und kränklich werden. Für Windblumen ist die Morgensonne am besten, daher ist es am besten, sie an einem Ort zu platzieren, an dem sie vor den Nachmittagsstunden mindestens ein paar Stunden Sonnenlicht bekommen können. Windblumen mögen die starke Nachmittagshitze nicht, deshalb ist es wichtig, ihnen während der heißesten Zeit des Tages zumindest Halbschatten zu spenden.
Boden
Sauer, alkalisch
Temperatur
Winterhärtezone 7–10.
Schnitt
Windblumen sollten im Allgemeinen am Ende ihrer Blütezeit beschnitten werden. Der ideale Zeitpunkt wäre Spätherbst oder Frühwinter, wenn die Blütezeit vorbei ist. Der Schnitt sollte minimal sein, da die Windblume eine langsam wachsende Art ist. Je nach Größe der Pflanze sollten nur bis zu 1 Drittel oder 1 Viertel des alten Pflanzengewebes entfernt werden. Beim Beschneiden sollte man sich auch auf abgestorbene und absterbende Stängel sowie solche, die schwach und ungesund aussehen, konzentrieren.
Vermehrung
Samenvermehrung
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Thripse, Kaninchenresistent.
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