
white cypress
Chamaecyparis thyoides 'Heatherbun'
Überblick
Weiße Zypressen, auch bekannt als Chamaecyparis thyoides „Heatherbun“, sind aufgrund ihres dichten, weißen Laubs eine erstaunliche Pflanzenart. Das Laub sprießt aus gedrehten Zweigen und sorgt für ein interessantes Aussehen. Es ist unglaublich winterhart und wächst auf sehr feuchten bis trockenen Böden mit Sonne oder Schatten. Weiße Zypressen sind außerdem pflegeleicht, benötigen nach der Etablierung nur wenig Pflege und sind resistent gegen viele häufige Schädlinge und Krankheiten. Diese Pflanze eignet sich perfekt für die Schaffung eines dramatischen, strukturierten Looks im Garten und macht sie zu einem auffälligen und einzigartigen Element für jede Landschaft.
Pflegeleitfaden
Gießen
Weiße Zypressen benötigen zum Gedeihen mäßige Wassermengen. Gießen Sie den Baum in den ersten Wochen nach der Pflanzung alle paar Tage und reduzieren Sie die Menge dann auf einmal pro Woche. Halten Sie im Sommer den Boden feucht, aber lassen Sie den Baum nicht im Wasser stehen. Gießen Sie im Herbst seltener, damit der Boden die meiste Zeit austrocknen kann, bevor Sie den Baum erneut gießen. Generell gilt: Vermeiden Sie es, den Baum im Winter zu gießen, da dies dazu führen könnte, dass er in den Ruhezustand übergeht.
Licht
Weiße Zypressen (Chamaecyparis thyoides 'Heatherbun') brauchen volle Sonne oder Halbschatten. Am besten gedeiht es, wenn es jeden Tag 6 bis 8 Stunden Sonnenlicht ausgesetzt wird, um ein gesundes Wachstum und eine gesunde Blüte zu fördern. Es ist jedoch wichtig, die Pflanze nicht an einem Ort zu platzieren, an dem sie zu viel direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, da dies insbesondere in jungen Jahren zu Verbrennungen der Blätter führen kann. Im Allgemeinen ist Licht vom Vormittag bis zum Nachmittag am besten.
Temperatur
Winterhärtezone 4–8.
Schnitt
Weiße Zypressen (Chamaecyparis thyoides „Heatherbun“) sollten im späten Winter oder frühen Frühling beschnitten werden, bevor neues Wachstum einsetzt. Der Schnitt sollte am besten leicht erfolgen, wobei der Schwerpunkt auf der Entfernung abgestorbener, kranker und überlanger Äste sowie auf der Öffnung des inneren Blätterdachs liegt, damit mehr Licht und Luft in die Äste eindringen können. Es wird außerdem empfohlen, die Spitzen jedes neuen Wachstums leicht zu kürzen, um eine kompaktere Größe zu erhalten.
Vermehrung
Schneiden, Pfropfenvermehrung, Schichtvermehrung, Teilung
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