
Threadleaf Falsecypress
Chamaecyparis pisifera 'Filifera'
Überblick
Die Fadenblättrige Scheinzypresse (Chamaecyparis pisifera „Filifera“) ist eine spektakuläre immergrüne Konifere mit herausragendem Nadellaub. Seine Zweige sind mit tiefgrünen, fadenförmigen Blättern bedeckt, die im Winter sanfte Goldtöne annehmen können. Es ist ein einfach zu züchtender Strauch, der schwierige Boden- und Luftverschmutzung verträgt. Aufgrund seiner kompakten Größe eignet er sich ideal für kleine Gärten, wo er eine auffällige Hecke oder einen Windschutz bilden kann. Es erfordert auch weniger Schnitt als andere Nadelbaumarten. Diese falsche Zypresse verleiht Ihrem Garten das ganze Jahr über, unabhängig von der Jahreszeit, unbeschwerte, pflegeleichte Schönheit und Struktur.
Pflegeleitfaden
Gießen
Die Fadenblättrige Scheinzypresse (Chamaecyparis pisifera 'Filifera') sollte gegossen werden, um den Boden feucht, aber nicht durchnässt zu halten. Bewässern Sie die Pflanzen, wenn die obersten 2,5 bis 5 cm der Erde trocken sind, und lassen Sie die Pflanze gründlich einweichen. Vermeiden Sie übermäßiges Gießen, da dies zu Wurzelfäule führen kann. Diese Pflanzen müssen im Allgemeinen etwa alle 7–10 Tage gegossen werden. In Zeiten extremer Hitze muss die Pflanze möglicherweise häufiger gegossen werden.
Licht
Für optimales Wachstum und Gesundheit benötigt die Fadenblättrige Scheinzypresse volle Sonne bis Halbschatten. Ideal sind bis zu 6 Stunden direkte Sonneneinstrahlung. Zu viel Sonne kann zu Verfärbungen, Stress und im Extremfall sogar zum Tod führen. In wärmeren Klimazonen wird jedoch ein Schatten am Nachmittag empfohlen, um zu verhindern, dass die Pflanze in einen Ruhezustand übergeht. Das Sonnenlicht sollte in den heißesten Stunden des Tages gefiltert werden und die Menge an Sonnenlicht sollte schrittweise erhöht werden, um einen Schock zu vermeiden.
Temperatur
Winterhärtezone 4–4.
Schnitt
Die Fadenblättrige Scheinzypresse (Chamaecyparis pisifera 'Filifera') sollte zweimal im Jahr beschnitten werden: einmal im Spätwinter oder frühen Frühling und noch einmal im Spätsommer. Beim Beschneiden im späten Winter oder frühen Frühling sollte der Schwerpunkt auf der Entfernung abgestorbener, beschädigter oder erkrankter Äste und der Formung des Blätterdachs bzw. der Gesamtform der Pflanze liegen. Zur Förderung eines dichteren Wachstums und, falls gewünscht, zur weiteren Formverfeinerung sollte ein Rückschnitt im Spätsommer erfolgen. Der Schnitt sollte leicht gehalten werden, mit gerade genug gezielten Schnitten, um die gewünschte Form zu erreichen. Ein starker Rückschnitt sollte vermieden werden, da er zu einem übermäßigen Laubwachstum führen kann, was möglicherweise die Luftzirkulation verringert und Krankheiten begünstigt.
Vermehrung
Steckling, Pfropfvermehrung, Schichtvermehrung, Samenvermehrung
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Schädlingsresistent, Krankheitsresistent.
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