
taro
Colocasia esculenta 'Elena'
Überblick
Die Taro (Colocasia esculenta „Elena“) ist eine erstaunliche tropische Pflanze. Mit seinen dunkelgrünen, glänzenden Blättern und den einzigartigen, holprigen Stielen verleiht es jedem Zuhause eine tropische Atmosphäre. Das dichte Laub verträgt ein breites Temperaturspektrum und liebt Feuchtigkeit, sodass es problemlos drinnen und draußen angebaut werden kann. Es ist eine großartige Pflanze, die einem Raum Struktur verleiht, und kann bis zu 90 cm hoch werden. Außerdem ist es essbar – seine aromatischen Maya-Wurzeln werden in Küchen auf der ganzen Welt verwendet. Ob man sie wegen ihres Aussehens oder ihrer Ernährung anbaut – die Taro ist eine erstaunliche Pflanze.
Pflegeleitfaden
Gießen
Taro (Colocasia esculenta 'Elena') sollte je nach Hitze und Luftfeuchtigkeit 1 bis 2 Mal pro Woche tief gegossen werden. Im Allgemeinen benötigen Taro-Pflanzen etwa 2,5 bis 5 cm Wasser pro Woche. Achten Sie darauf, den Boden zu bewässern, bis er feucht, aber nicht durchnässt ist. In heißen und trockenen Klimazonen kann eine häufigere Bewässerung erforderlich sein. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben etwas austrocknen, damit die Taro nicht zu viel Wasser bekommt und Wurzelfäule entwickelt.
Licht
Taro (Colocasia esculenta 'Elena') bevorzugt 5 bis 6 Stunden am Tag volles Sonnenlicht. Dies kann morgens oder nachmittags sein. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Sonnenlicht nicht zu direkt auf die Pflanze einwirkt, da dies zu Verbrennungen führen kann. In gemäßigten Klimazonen ist es am besten, in den heißesten Stunden des Tages, insbesondere im Sommer, für Halbschatten zu sorgen. Insgesamt ist die Bereitstellung von ausreichend Sonnenschein für sein Wachstum und seine Gesundheit von wesentlicher Bedeutung und sollte entsprechend bereitgestellt werden.
Boden
Sauer, Moor, Humusreich
Temperatur
Winterhärtezone 8–10.
Schnitt
Taro sollte ein- oder zweimal im Jahr, etwa im zeitigen Frühjahr und Spätsommer, beschnitten werden. Achten Sie beim Beschneiden darauf, alle abgestorbenen, beschädigten oder erkrankten Stängel und Blätter zu entfernen. Der Schnitt sollte sorgfältig erfolgen, um die natürliche Form der Pflanze zu erhalten. Schneiden Sie überfülltes Wachstum ab, um eine gute Luftzirkulation in der gesamten Pflanze zu fördern. Achten Sie darauf, Stängel und Triebe nahe am Hauptstamm bzw. Stamm zurückzuschneiden, damit die Form erhalten bleibt. Es ist auch wichtig, eventuell entstehende Blüten oder Knospen zu entfernen, da die Pflanze sonst ihre Energie für die Bildung weiterer Blüten aufwenden kann, anstatt das Gesamtwachstum zu fördern. Für ein einheitlicheres Aussehen schneiden Sie jeden Stiel oder Trieb auf die gleiche Länge.
Vermehrung
Division
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Milben, Wurzelfäule, Virus, Schädlingsresistent, Krankheitsresistent.
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