
taro
Colocasia esculenta 'Black Ripple'
Überblick
Taro (Colocasia esculenta „Black Ripple“) ist eine erstaunliche Pflanzenart. Seine schwarzen Blätter sind wirklich einzigartig und eine atemberaubende Ergänzung für jeden Garten. Das gewellte Laub dieser Pflanze verleiht Ihrer Landschaft Struktur. Es ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch essbar! Seine Knollen sind in vielen Küchen beliebt und können für eine köstliche Mahlzeit gekocht, püriert oder geröstet werden. Die Pflanze selbst ist pflegeleicht und bevorzugt feuchte, gut durchlässige Böden. Aufgrund seines geringen Wartungsaufwands ist es perfekt für vielbeschäftigte Gärtner. Mit seinem kräftigen Laub und seiner Vielseitigkeit ist Taro (Colocasia esculenta „Black Ripple“) eine unverzichtbare Ergänzung für Ihren Garten.
Pflegeleitfaden
Gießen
Taro (Colocasia esculenta „Black Ripple“) sollte während der Vegetationsperiode regelmäßig gegossen werden. Der Boden sollte gleichmäßig feucht, aber nicht durchnässt sein. Gießen Sie etwa zweimal pro Woche oder täglich bei heißem, trockenem Wetter. Gießen Sie am besten morgens, damit das Wasser auf den Blättern den ganzen Tag über trocknet. Vermeiden Sie Überkopfbewässerung, da dies zu Mehltau und Blattfleckenkrankheit führen kann. Im Winter sollte der Boden leicht feucht, aber nicht nass sein. Übermäßiges Gießen kann Wurzelfäule verursachen und Ihre Pflanzen schädigen.
Licht
Taro (Colocasia esculenta „Black Ripple“) gedeiht unter hellen, sonnigen Bedingungen. Während Taro volle Sonne bevorzugt, verträgt es Halbschatten bis zu 6 Stunden am Tag. Daher sollte Taro an einem Ort gepflanzt werden, der täglich mindestens 6 Stunden direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist, idealerweise am Morgen und am frühen Nachmittag, wenn die Sonne am stärksten ist. Wenn möglich, sollte Taro an einem Ort gepflanzt werden, der die volle Intensität der Sonne erhält und nicht das Licht, das durch ein Baumdach gefiltert wird. Kurze Schattenperioden können toleriert werden, längerer Schatten führt jedoch zu geschwächten und dürren Pflanzen.
Boden
Sauer, Moor, Humusreich
Temperatur
Winterhärtezone 8–10.
Schnitt
Taro sollte beschnitten werden, um seine kompakte und buschige Form zu erhalten. Der Schnitt sollte jährlich im zeitigen Frühjahr erfolgen, bevor neues Wachstum einsetzt. Entfernen Sie zunächst alle toten, beschädigten oder kranken Stängel, um ein gesundes neues Wachstum zu fördern. Schneiden Sie alle Zweige ab, die zu hoch wachsen, oder zu viel Laub, das die Pflanze schlaksig aussehen lässt. Es ist auch von Vorteil, aneinander reibende Äste (insbesondere sich kreuzende Äste) zu entfernen, um das Blätterdach zu öffnen und Platz für die Luftzirkulation zu schaffen. Dadurch wird das Auftreten von Pilz- oder Bakterienkrankheiten minimiert. Das Ausdünnen und Zurückschneiden übermäßig langer Stängel trägt auch dazu bei, eine buschigere Form und Struktur zu erhalten.
Vermehrung
Division
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Milben, Wurzelfäule, Virus, Schädlingsresistent, Krankheitsresistent.
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