
St. John's bread
Ceratonia siliqua
Überblick
Johannisbrot (Ceratonia siliqua) ist eine erstaunliche Baumart, die im Mittelmeerraum heimisch ist. Seine süßen, essbaren Schoten sind sehr nahrhaft und seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel der mediterranen Ernährung. Reich an Kalzium, Phosphor, Eisen und anderen Nährstoffen ist es perfekt, um Ihr Energieniveau aufrechtzuerhalten. Dieser robuste Baum kann in rauen Klimazonen überleben und selbst nach dem Fällen schnell wieder austreiben. Außerdem eignen sich die Schoten hervorragend als Mulch und versorgen umliegende Pflanzen mit Nährstoffen! Ob als Snack, Dünger oder Einnahmequelle, Johannisbrot hat viel zu bieten.
Pflegeleitfaden
Gießen
Johannisbrot (Ceratonia siliqua) erfordert mäßiges Gießen. Gießen Sie, wenn der Boden auszutrocknen beginnt, normalerweise alle 1–2 Wochen, wenn die Temperatur warm ist und die Pflanze aktiv wächst. Gießen Sie tief, sodass das Wasser mindestens 20 cm in den Boden eindringen kann. Vermeiden Sie eine Überbewässerung, die schädlicher ist als eine Unterbewässerung und Wurzelfäule verursachen kann. Das Gießen sollte im Spätherbst gestoppt werden, wenn die Temperaturen abzukühlen beginnen und bevor die Pflanze in den Winterschlaf übergeht.
Licht
Johannisbrot benötigt für eine optimale Gesundheit Sonne, aber die Menge und der Zeitpunkt der Sonneneinstrahlung können je nach Sorte und Klima variieren. Im Allgemeinen bevorzugt diese Pflanze die volle Sonne und benötigt mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag. In trockeneren Regionen profitiert St. John's Bread von der Morgensonne mit etwas Schatten am Nachmittag. In heißen und feuchten Klimazonen kann ein leichter Schatten am Nachmittag von Vorteil sein. Darüber hinaus sollte diese Pflanze vor starkem Wind geschützt werden, der die empfindlichen Blätter und Zweige beschädigen könnte.
Temperatur
Winterhärtezone 9–10.
Schnitt
Johannisbrot sollte zweimal im Jahr beschnitten werden, einmal im Spätwinter und noch einmal im Sommer. Der Spätwinterschnitt sollte sich darauf konzentrieren, abgestorbenes oder krankes Holz sowie allzu dicht gedrängten oder überkreuzten Wuchs zu entfernen. Der Rückschnitt im Frühsommer kann drastischer sein und sollte einen selektiven Rückschnitt umfassen, um die Form des Baumes kompakt zu halten und die gewünschte Größe beizubehalten. Achten Sie stets darauf, die richtigen Schnitttechniken anzuwenden und alle Schneidwerkzeuge zu sterilisieren, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Vermehrung
Luftschichtvermehrung, Pfropfvermehrung, Schneiden, Samenvermehrung
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