
snakebark maple
Acer capillipes
Überblick
Der Schlangenhaut-Ahorn (Acer capillipes) ist eine erstaunliche Baumart mit vielen wünschenswerten Eigenschaften. Von seiner Rinde, die wie Schlangenhaut aussieht, bis zu seinem üppigen grünen Laub im Sommer ist er ein auffälliger Baum, der sowohl schön als auch einzigartig ist. Dieser Baum hat eine aufrechte, ovale Form mit Ästen, die aufhören, nach oben zu wachsen, sobald sie die maximale Höhe erreicht haben, wodurch eine schirmartige Struktur entsteht. Schlangenrinden-Ahorn ist außerdem ein schnell wachsender Baum, sodass Sie schnell das gewünschte Aussehen erhalten. Schließlich ist das rote Herbstlaub ein wunderschöner Anblick und macht es zu einer großartigen Ergänzung für jeden Garten oder jede Landschaft.
Pflegeleitfaden
Gießen
Schlangenborken-Ahorn sollte alle 1–2 Wochen gegossen werden, abhängig von den Bodenverhältnissen im Topf, in dem der Baum wächst. Geben Sie dem Baum beim Gießen ausreichend Feuchtigkeit, sodass der Boden feucht, aber nicht gesättigt ist. Bewässern Sie den Baum am besten am Fuß des Baumes und vermeiden Sie, dass die Blätter nass werden. Gießen Sie in den Sommermonaten großzügiger als in den kühleren Monaten. Halten Sie den Boden in Dürreperioden leicht feucht.
Licht
Schlangenborkenahorn bevorzugt teilweise bis volle Sonne mit etwa 4 bis 5 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Geben Sie der Pflanze in warmen Sommerklima während der heißen Mittagssonne etwas Schatten, um ein Verbrennen oder Austrocknen zu verhindern. In kühleren Klimazonen verträgt die Pflanze mehr direktes Sonnenlicht. Sorgen Sie beim Innenanbau für helles, indirektes Licht für die Pflanze.
Temperatur
Winterhärtezone 5–7.
Schnitt
Schlangenborken-Ahorne sollten im späten Frühjahr beschnitten werden, sobald die Blätter geschlüpft sind und die Frostgefahr vorüber ist. Der Schnitt sollte leicht bis mäßig sein und nur tote, absterbende oder kranke Äste sowie solche, die sich kreuzen oder aneinander reiben, entfernen. Es ist auch wichtig, dicht stehende Zweige auszudünnen, damit mehr Licht und Luft in das Innere der Pflanze gelangen. Vermeiden Sie es, mehr als ein Drittel des gesamten Blattwerks der Pflanze abzuschneiden. Bei Bedarf kann der Schnitt im Hochsommer wiederholt werden.
Vermehrung
Pfropfvermehrung, Schichtvermehrung, Stecklinge, Samenvermehrung
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