
Norfolk Island pine
Araucaria heterophylla
Überblick
Die Norfolkinsel-Kiefer ist ein immergrüner Nadelbaum, der auf der kleinen Norfolkinsel zwischen Neuseeland und Australien beheimatet ist. Ihre ungewöhnliche Pyramidenform macht sie zu einer beliebten Landschaftsart und einer beliebten Zimmerpflanze. Die Norfolkinsel-Kiefer ist nicht nur ein attraktiver Baum, sondern auch eine sehr vielseitige Art. Sie gehört zu den wenigen Pflanzen, die in salziger Luft gedeihen und eignet sich daher hervorragend für Küstengärten und Innenräume. Der Baum wächst sehr langsam, ist aber trockenheitstolerant und relativ schädlingsfrei, was ihn zu einer guten Wahl für pflegeleichte Gärtner macht. Die allgemeine Schönheit und Anpassungsfähigkeit der Norfolkinsel-Kiefer machen sie zu einer erstaunlichen Bereicherung für jede Landschaft.
Pflegeleitfaden
Gießen
Die Norfolkinsel-Kiefer (Araucaria heterophylla) muss ein- bis zweimal pro Woche gegossen werden. Gründlich gießen und den Boden zwischen dem Gießen vollständig trocknen lassen. Diese Pflanzen bevorzugen feuchte, gut durchlässige Erde, also gießen Sie gerade genug, damit Ihre Erde leicht feucht bleibt. Gießen Sie im Sommer häufiger und im Winter nur, wenn der Boden auszutrocknen beginnt. Achten Sie darauf, die Pflanze nicht zu stark zu gießen, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
Licht
Die Norfolkinsel-Kiefer gedeiht an einem sonnigen Standort mit mindestens 6–8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Diese Art gedeiht am besten an einem hellen, luftigen Standort, der vor starken Winden geschützt ist. Ideal ist die Pflanzung an einem Ort mit Morgen- und Nachmittagssonne. Obwohl sie etwas Schatten verträgt, kann es sein, dass die Pflanze in dieser Situation nicht ihr volles Potenzial entfaltet. Es ist am besten, ihn im Vollschatten zu meiden.
Boden
Gut durchlässig
Temperatur
Winterhärtezone 9–10.
Schnitt
Norfolkinsel-Kiefern sollten jederzeit vom späten Frühling bis zum frühen Herbst leicht beschnitten werden. Vermeiden Sie das Beschneiden während der Wintermonate. Entfernen Sie beim Beschneiden alle toten und schwachen Äste, die andere Äste behindern könnten. Achten Sie darauf, die Äste bis zu ihrem Ursprungspunkt am Stamm oder an einem vorhandenen Seitenast zurückzuschneiden. Schneiden Sie die Spitzen der neuen Triebe ab, um einen schönen, dichten Wuchs zu fördern. Das Beschneiden sollte auf ein Minimum beschränkt werden, da übermäßiges Beschneiden zu einer unansehnlichen Form führen und die Vitalität der Pflanze verringern kann.
Vermehrung
Samenvermehrung, Stammvermehrung
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Wollläuse, Milben, Schildläuse, Thripse, resistent gegen Schädlinge, resistent gegen Krankheiten.
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