monkshood (Aconitum napellus) plant — close-up photo
Moderate im Anbau

monkshood

Aconitum napellus

Überblick

Der Eisenhut (Aconitum napellus) ist eine atemberaubende Pflanzenart, die für ihre tiefblauen Blüten und ihre majestätische Statur bekannt ist. Es ist ein beeindruckender Anblick, der in jedem Garten die Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird. Die Blüten haben eine unverwechselbare Form und ein unverwechselbares Muster, das oft mit einem Mönch mit Kapuze verglichen wird. Diese Art weist eine hohe Toleranz gegenüber den meisten Böden auf und ist selbst in kalten Klimazonen überraschend winterhart. Außerdem ist es eine tolle Ergänzung für jeden Garten, denn es sorgt für Höhe und eine einzigartige Präsenz. Der Eisenhut ist sehr pflegeleicht und gedeiht gut, wenn er regelmäßig beschnitten wird. Einmal etabliert, blüht diese Art Jahr für Jahr und bringt Freude in jeden Garten.

Pflegeleitfaden

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Gießen

Der Eisenhut sollte während der gesamten Vegetationsperiode mäßig gegossen werden. Gießen Sie Ihre Eisenhut-Pflanzen einmal pro Woche tief, sodass die Erde zwischen den Wassergaben leicht trocken werden kann. Geben Sie dem Eisenhut eine tiefe Bewässerung, die den gesamten Wurzelbereich durchtränkt und den Boden bis zu einer Tiefe von mehreren Zentimetern gründlich durchfeuchtet. Der Eisenhut ist eine ziemlich trockenheitstolerante Art, in den heißesten Sommerwochen ist es jedoch am besten, die Eisenhut-Pflanzen häufiger zu gießen, um dem Welken vorzubeugen.

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Licht

Der Eisenhut (Aconitum napellus) wächst normalerweise am besten im Halbschatten, daher sollte er täglich 2–4 Stunden Sonnenlicht erhalten. Der Eisenhut sollte nicht den heißesten und hellsten Stunden des Tages, typischerweise der Mittagszeit, ausgesetzt werden, da dies möglicherweise zu Schäden an den Blättern führen könnte. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte der Eisenhut morgens oder am späten Nachmittag mit Sonnenlicht versorgt werden.

🪴

Boden

Gut durchlässig

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Temperatur

Winterhärtezone 3–7.

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Schnitt

Der Eisenhut (Aconitum napellus) sollte beschnitten werden, um die Pflanzen in kompakter Form und Größe zu halten. Der Schnitt sollte im Frühjahr erfolgen, wobei die Pflanzen nach der Blüte bis knapp über den Boden zurückgeschnitten werden. Sie sollten alle beschädigten, abgestorbenen oder sich kreuzenden Äste entfernen und darauf achten, dass genügend gesunde grüne Triebe übrig bleiben, sodass zu keinem Zeitpunkt mehr als 1/3 der gesamten Pflanze entfernt wird.

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Vermehrung

Samenvermehrung

Krankheiten & Schädlinge

Häufige Schädlinge: Schimmel, resistent gegen Schädlinge, resistent gegen Krankheiten, resistent gegen Hirsche, resistent gegen Kaninchen.

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