
meadowsweet
Filipendula ulmaria
Überblick
Mädesüß ist eine atemberaubende Pflanzenart, die in Europa und Asien heimisch ist. Diese winterharte Staude hat duftende Spitzenbüschel winziger weißer Blüten, die im Frühsommer erscheinen, gefolgt von dekorativen roten Früchten im Herbst. Während der Vegetationsperiode ergießt sich eine Reihe wunderschöner, farnartiger Blätter aus kräftigen Stängeln. Und obwohl seine Schönheit bemerkenswert ist, ist es das wohlriechende Aroma des Mädesüßes, das es wirklich erstaunlich macht. Sein süßer, würziger Duft wird die Luft erfüllen und sowohl Sie als auch Bestäuber wie Schmetterlinge und Bienen anziehen. Mädesüß ist eine einfache und pflegeleichte Ergänzung für jeden Garten und ein wunderschöner und aromatischer Genuss.
Pflegeleitfaden
Gießen
Mädesüß sollte leicht und häufig gegossen werden. Diese Pflanze wächst am besten, wenn der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass ist. Bewässern Sie es einmal alle 1–2 Wochen und stellen Sie dabei so viel Wasser bereit, dass sich die obersten Zentimeter der Erde feucht anfühlen. Gießen Sie nur morgens, wenn der Boden noch kühl ist. Gießen Sie niemals in direktem Sonnenlicht, da dies zum Verbrennen oder Verbrennen der Blätter führen kann. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen.
Licht
Mädesüß (Filipendula ulmaria) ist eine mehrjährige Pflanze, die in gemäßigten Regionen Nordamerikas und Europas heimisch ist. Es ist schattentolerant und benötigt normalerweise 4 bis 6 Stunden Sonnenlicht pro Tag. Mädesüß bevorzugt die volle Sonne am Morgen und/oder am frühen Nachmittag und gedeiht am besten in Gebieten, in denen es nicht übermäßig windig ist, da dies die Stängelstruktur schwächen kann. Abhängig von der Region benötigen Mädesüß-Pflanzen möglicherweise Schutz vor der heißen Mittagssonne. Daher ist ein Standort mit Nachmittagsschatten oder gesprenkelter Sonne ideal.
Temperatur
Winterhärtezone 3–9.
Schnitt
Mädesüß (Filipendula ulmaria) sollte jährlich im späten Winter oder frühen Frühling beschnitten werden, bevor neues Wachstum entsteht. Beim Beschneiden sollte das gesamte tote oder kranke Holz sowie jedes Holz, das fehl am Platz wächst, ohne Rücksicht auf die Form zurückgeschnitten werden. Um die Gesundheit der Pflanze zu erhalten, ist es besonders wichtig, krankes Holz zurückzuschneiden. Darüber hinaus sollte die Oberseite der Pflanze beschnitten werden, um eine buschigere und vollere Pflanze zu fördern. Der Schnitt sollte mit einer scharfen, sterilisierten Astschere oder Astsäge erfolgen.
Vermehrung
Division
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Blattfleckenpilz, Mehltau, Rost.
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