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Dryopteris celsa
Überblick
Der Baumstammfarn (Dryopteris celsa) ist eine erstaunliche Farnart, die sehr anpassungsfähig ist und in praktisch jeder Umgebung gedeihen kann. Die glänzenden Wedel sind fein geteilt und federartig, was sie sowohl nass als auch trocken attraktiv macht. Diese Art wächst außerdem schnell, wodurch sie sich ausbreiten und einen tollen Bodendecker bilden kann. Baumfarne sind sehr dürretolerant und wachsen sogar an felsigen Standorten an Klippen. Sie können im Schatten gedeihen, gedeihen aber auch in der vollen Sonne, was sie zu einer idealen Wahl für eine Vielzahl von Landschaften macht. Dank seiner robusten Natur ist der Holzfarn eine gute Wahl für Gärtner und Landschaftsgärtner, die ihre Außenbereiche begrünen möchten.
Pflegeleitfaden
Gießen
Holzfarne (Dryopteris celsa) bevorzugen gut durchlässigen Boden und sollten regelmäßig und mäßig gegossen werden. Diese Farnart mag einen leicht feuchten, aber nicht zu nassen Boden. Gießen Sie die Pflanze immer dann, wenn sich der Boden trocken anfühlt, in den wärmeren Monaten normalerweise ein- oder zweimal pro Woche. Reduzieren Sie in den kühleren Monaten die Bewässerung auf etwa einmal im Monat. Achten Sie darauf, die Wedel der Pflanze nicht zu benetzen, und achten Sie darauf, dass die Erde frei abfließen kann. Überprüfen Sie den Boden vor dem Gießen und warten Sie, bis sich die obersten 5 bis 7,5 cm des Bodens trocken anfühlen, bevor Sie mehr Wasser hinzufügen.
Licht
Holzfarne genießen helles, indirektes Sonnenlicht mit mindestens 4 Stunden Sonne pro Tag. In nördlicheren Klimazonen sollten Baumfarne während der Hauptverkehrszeit, vom Mittag bis zum Nachmittag, vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Direkte Sonneneinstrahlung kann zu diesem Zeitpunkt die Wedel ausbleichen und zu Verfärbungen führen. Wenn der Farn jedoch an einem hellen Ort gepflanzt wird, der weniger als 4 Stunden direktes Sonnenlicht pro Tag erhält, sollte er durch künstliches Licht ergänzt werden.
Temperatur
Winterhärtezone 5–9.
Schnitt
Der Holzfarn sollte zweimal im Jahr beschnitten werden, wenn die Pflanze im zeitigen Frühjahr und Spätsommer aktiv wächst. Beim Beschneiden sollten alle toten, beschädigten oder kranken Wedel und Stängel entfernt werden. Um die Pflanze gesund zu halten, sollte nicht mehr als ein Drittel ihrer Wedel auf einmal entfernt werden. Alle Schnittschnitte sollten sauber sein und an einem Knoten oder Blattansatz erfolgen. In den kalten Wintermonaten sollte auf einen Schnitt verzichtet werden, da er die Pflanze schädigen kann. Außerdem sollten beim Beschneiden dieser Art die Wedel nicht vom Stamm abgezogen werden, da dies zu Schäden am empfindlichen Gewebe führen kann.
Vermehrung
Teilung, Schneiden, Sporenvermehrung, Schichtenvermehrung
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