
kiwifruit
Actinidia deliciosa
Überblick
Kiwis (Actinidia deliciosa) sind eine erstaunliche Frucht voller Nährstoffe. Es enthält eine beeindruckende Menge an Vitamin C, mehr als die gleiche Menge wie Orangen. Kiwis sind außerdem reich an Ballaststoffen und Mikronährstoffen wie Vitamin E, Magnesium und Kalium. Sein einzigartiger Geschmack ist süß und würzig, was ihn zu einer idealen Ergänzung zu vielen Gerichten macht. Die flauschige grüne Schale kann gegessen werden und liefert zusätzliche Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Genießen Sie Kiwis als Teil einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung für einen zusätzlichen Nährstoff- und Geschmacksschub.
Pflegeleitfaden
Gießen
Kiwis (Actinidia deliciosa) sollten regelmäßig gegossen werden, um den Boden feucht zu halten. Gießen Sie die Pflanze mindestens ein- bis zweimal pro Woche tief. Wenn sich der Boden trocken anfühlt, gießen Sie die Kiwipflanze häufiger. Während der warmen Sommermonate müssen Sie die Kiwi-Pflanze möglicherweise jeden oder jeden zweiten Tag gießen. Es ist jedoch wichtig, die Pflanze nicht zu übergießen, daher ist es am besten, vor dem Gießen die Feuchtigkeit des Bodens zu überprüfen. Reduzieren Sie in den Wintermonaten die Bewässerung auf einmal alle 2 Wochen. Reduzieren Sie die Bewässerung weiter, wenn die Pflanze an einem kühlen, dunklen Ort mit wenig Licht wächst.
Licht
Um sicherzustellen, dass die Pflanze ausreichend Sonnenlicht erhält, sollte sie an einem sonnigen Standort gepflanzt werden, der täglich mindestens 6 bis 8 Stunden direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Wenn die Pflanze an einem schattigen Ort gepflanzt wird, ist es wichtig, die Pflanze mit zusätzlicher Beleuchtung, beispielsweise Wachstumslampen, zu versorgen.
Temperatur
Winterhärtezone 8–9.
Schnitt
Kiwis sind eine häufig angebaute Kletterpflanze und müssen daher regelmäßig beschnitten werden, um ein dichtes, gesundes Wachstum zu fördern. Der richtige Zeitpunkt kann bei der Schädlingsbekämpfung und Ernteerträgen hilfreich sein. Der Schnitt sollte im Spätwinter, vor dem Knospenaufbruch, beginnen und während der Blütezeit im Frühsommer fortgesetzt werden. Entfernen Sie in diesen Zeiten gezielt abgestorbene, kranke und verkreuzte Äste.
Vermehrung
Pfropfvermehrung, Grünholzstecklinge
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Knollenfäule, Nadelfäule, Blattfleckenpilz, Zikaden, Spuckläuse, Milben, Nematoden, Wurzelfäule, Blattwespen, Hornschwänze, Ameisen, Thripse.
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