
Japanese maple
Acer palmatum 'Germaine's Gyration'
Überblick
Der Japanische Ahorn (Acer palmatum „Germaine's Gyration“) ist eine erstaunliche Pflanzenart. Seine großen, tief eingeschnittenen Blätter sind von auffälligem Grün und bilden eine schöne, volle Form. Im Frühling verfärben sich die Blätter hellorange, bevor sie im Herbst langsam eine tiefe orangerote Farbe annehmen, was ein erstaunliches saisonales Interesse weckt. Der Baum wird normalerweise etwa 20 Fuß hoch und 15 Fuß breit und verleiht jedem Garten mit seiner einzigartigen Form und seinen leuchtenden Farben gärtnerisches Interesse. Aufgrund seines geringen Pflegeaufwands, seines geringen Wasserbedarfs und seiner Widerstandsfähigkeit ist dieser japanische Ahorn die perfekte Ergänzung für jede Landschaft.
Pflegeleitfaden
Gießen
Japanische Ahornbäume sollten im Frühling, Sommer und Herbst einmal pro Woche gründlich gegossen werden. Wenn sich die Erde trocken anfühlt, sollten sie vorher gegossen werden. Bei besonders warmen Temperaturen müssen die Pflanzen möglicherweise zusätzlich wöchentlich gegossen werden. Überprüfen Sie vor dem Gießen unbedingt den Boden auf Feuchtigkeit. In den Wintermonaten sollte der Boden sehr trocken bleiben, also nur so viel gießen, dass der Boden leicht feucht bleibt.
Licht
Japanischer Ahorn (Acer palmatum „Germaine's Gyration“) gedeiht am besten an Standorten, die täglich mindestens 4–6 Stunden direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Das Pflanzen japanischer Ahornbäume in einem vollständig schattigen Bereich kann den Baum schädigen, da er Sonnenlicht absorbieren muss, damit die Photosynthese stark und gesund ist. Idealerweise sollten japanische Ahornbäume morgens Sonnenlicht und nachmittags etwas Schatten erhalten, da das Sonnenlicht in heißen Klimazonen die Blätter verbrennen kann. Morgensonnenlicht trägt dazu bei, dass die Blätter vom Tau trocknen, und sorgt für eine tiefe, lebendige Blattfarbe.
Temperatur
Winterhärtezone 5–8.
Schnitt
Japanische Ahornbäume sollten im späten Winter oder frühen Frühling beschnitten werden, bevor neues Wachstum einsetzt. Beim Beschneiden sollte der Schwerpunkt auf der Entfernung von totem oder beschädigtem Holz, sich kreuzenden oder überfüllten Ästen sowie allen kräftigen, aufrechten Ästen liegen, die die Form des Baumes beeinträchtigen. Im Allgemeinen sollten in einer Saison nicht mehr als 20–30 % des gesamten Blätterdachs entfernt werden. Achten Sie darauf, zwischen den Ästen ausreichend Luftraum zu lassen, um eine gute Luftzirkulation zu gewährleisten.
Vermehrung
Pfropfvermehrung, Schichtvermehrung, Schneiden, Luftschichtvermehrung, Wurzelteilung
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