
hardy kiwi
Actinidia arguta
Überblick
Die Winterharte Kiwi (Actinidia arguta) ist eine einzigartige und erstaunliche Pflanzenart, die köstliche und nahrhafte essbare Früchte hervorbringt. Die winterharte Kiwi ist kälteresistent und kann strenge Winter überstehen. Dennoch produziert sie eine große Menge extrem süßer, saftiger Früchte, die frisch verzehrt oder in Rezepten verwendet werden können. Darüber hinaus ist die Pflanze pflegeleicht und bildet sogar ein attraktives, rankenartiges Laub. Es ist auch äußerst vorteilhaft für die umliegenden natürlichen Lebensräume, da seine duftenden Reben Vögel und verschiedene nützliche Insekten anlocken. Winterharte Kiwi ist eine erstaunliche Art, die jeder Gärtner haben sollte!
Pflegeleitfaden
Gießen
Für winterharte Kiwi (Actinidia arguta) ist es am besten, regelmäßig zu gießen, aber ein Ertrinken oder Übergießen zu vermeiden. Gießen Sie in den wärmeren Monaten mindestens zweimal wöchentlich und im Herbst wöchentlich und passen Sie den Bewässerungszyklus je nach Wetterlage an. Wenn der Boden ausgetrocknet ist und welk aussieht, benötigt er möglicherweise mehr Wasser. Bewässern Sie die Basis der Pflanze, niemals die Blätter oder Früchte.
Licht
Winterharte Kiwi, auch „Baby-Kiwi“ genannt, ist eine immer beliebter werdende Pflanzenart, die für ihre saftigen Früchte bekannt ist. Diese Art gedeiht am besten in der vollen Sonne (mindestens 6 Stunden pro Tag), obwohl etwas Schatten am Nachmittag in extrem heißen Klimazonen von Vorteil ist.
Temperatur
Winterhärtezone 3–8.
Schnitt
Wenn Sie winterharte Kiwis beschneiden, ist der ideale Zeitpunkt für den Schnitt der Spätwinter bis zum frühen Frühling, bevor die Pflanze aus der Ruhephase erwacht. Je nachdem, wie stark die Pflanze gewachsen ist, kann es erforderlich sein, sie drei bis fünf Jahre lang jedes Jahr zu beschneiden, bis sie sich etabliert hat. Schneiden Sie jährlich bis zu ein Drittel davon zurück und schneiden Sie alle Triebe zurück, die mehr als 3 Fuß lang sind. Stellen Sie sicher, dass Sie auch den Hauptstamm etwas abstützen, damit dieser nicht durch das Gewicht der Pflanze bricht. Zum Schluss schneiden Sie alle abgestorbenen oder befallenen Stängel ab.
Vermehrung
Grünholzstecklinge, Pfropfvermehrung
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Knollenfäule, Nadelfäule, Blattfleckenpilz, Zikaden, Spuckläuse, Milben, Nematoden, Wurzelfäule, Blattwespen, Hornschwänze, Ameisen, Thripse.
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