
flowering dogwood
Cornus florida 'Red Pygmy'
Überblick
Der Blüten-Hartriegel (Cornus florida „Red Pygmy“) ist aufgrund seiner Fähigkeit, jeder Landschaft Schönheit und Farbe zu verleihen, eine erstaunliche Pflanzenart. Seine leuchtend roten Zwergblüten, umgeben von üppigem grünem Laub, sorgen nicht nur für kräftige Farben, sondern auch für duftende Frühlingsblüten bis zu 15 Jahre lang. Diese Art ist außerdem pflegeleicht, einfach zu züchten und dürretolerant. Für zusätzliches Interesse sorgt auch die einzigartige Rinde, die sich im Laufe der Reife von Grau nach Braun verändert. Aufgrund seiner geringen Größe und Haltbarkeit ist der Blüten-Hartriegel eine ideale Wahl für jeden Garten.
Pflegeleitfaden
Gießen
Blühender Hartriegel (Cornus florida „Red Pygmy“) sollte einmal pro Woche mit 2,5 bis 5 cm Wasser gegossen werden. Dieses Wasser sollte langsam aufgetragen werden, damit es Zeit hat, in den Boden einzudringen und die Wurzeln zu erreichen. Da diese Pflanze feuchte Erde bevorzugt, sollte sie zwischen den Wassergaben auf Trockenheit überprüft werden. Wenn sich der Boden mehr als 2,5 cm unter der Oberfläche trocken anfühlt, ist es Zeit zu gießen. Es ist wichtig, eine Überwässerung dieser Art zu vermeiden, um zu verhindern, dass die Wurzeln durchnässt werden. Deshalb sollte das Wasser aufhören, wenn der Abfluss beginnt.
Licht
Der blühende Hartriegel (Corns florida „Red Pygmy“) bevorzugt helles, indirektes Sonnenlicht oder Halbschatten. Sechs bis acht Stunden Morgensonne sind ideal für eine optimale Blüte und ein gesundes Wachstum. Am Nachmittag sollte die Pflanze keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden, da dies zu Blattverbrennungen und anderen Schäden führen kann. Beim Indoor-Anbau sollte die Pflanze an einem Ort gehalten werden, der viel helles, indirektes Sonnenlicht erhält.
Boden
Sauer, gut durchlässig
Temperatur
Winterhärtezone 6–6.
Schnitt
Blühender Hartriegel (Cornus florida „Red Pygmy“) sollte zweimal im Jahr beschnitten werden, einmal im zeitigen Frühjahr und noch einmal im Spätsommer. Das Beschneiden im zeitigen Frühjahr trägt dazu bei, kleinere Zweige zu reduzieren und fördert neues Wachstum aus etablierten Zweigen. Schneiden Sie Äste heraus, die aneinander reiben oder sich zu eng kreuzen. Ein Rückschnitt im Spätsommer trägt dazu bei, das Wachstum weicher neuer Triebe zu verhindern, die anfälliger für Winterschäden sind. Entfernen Sie totes und krankes Holz und verdünnen Sie primäre Äste, indem Sie sie, wann immer möglich, auf gesundes Holz zurückschneiden. Der Schnitt sollte nicht über dem natürlichen Blätterdach des Baumes erfolgen, da dieser dadurch instabil wird.
Vermehrung
Pfropfvermehrung, Stecklingsvermehrung, Schichtvermehrung, Luftschichtvermehrung, Samenvermehrung
Krankheiten & Schädlinge
Häufige Schädlinge: Anthracnose, Krebs, Saftfäule, Diptera – echte Fliegen, Blattfleckenpilz, Mehltau, Nematoden, Wurzelfäule, Schildläuse, Stängelbohrer, Thripse, resistent gegen Hirsche.
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