common hornbeam (Carpinus betulus 'Columnaris Nana') plant — close-up photo
Easy im Anbau

common hornbeam

Carpinus betulus 'Columnaris Nana'

Überblick

Die Hainbuche (Carpinus betulus „Columnaris Nana“) ist aufgrund ihrer robusten Natur und schmalen Säulenform eine erstaunliche Pflanzenart. Es zeichnet sich durch faszinierende Wintereigenschaften aus und lässt sich am besten in den Wintermonaten genießen, wenn seine bernsteinfarbenen, gegabelten Zweige und die graue Rinde der Landschaft Struktur und Farbe verleihen. Dieser Baum mag volle Sonne bis Halbschatten in feuchten, gut durchlässigen Böden und ist für durchschnittliches bis trockenes Klima geeignet. Ausgewachsene Sorten sind 15–20 Fuß hoch und 10–15 Fuß breit, was sie ideal für kleine Gärten und Fundamentbepflanzungen macht. Seine Fähigkeit, rauen Bedingungen standzuhalten, macht es zu einer großartigen Wahl für städtische Umgebungen. Mit ihrer säulenförmigen Form und den interessanten Wintermerkmalen ist die Hainbuche ein atemberaubender und vielseitiger Baum.

Pflegeleitfaden

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Gießen

Hainbuchen bevorzugen regelmäßiges Gießen, sollten aber nicht zu viel gegossen werden. Sättigen Sie den Boden beim Gießen und lassen Sie die oberste Erdschicht zwischen den Bewässerungen austrocknen. Im Allgemeinen sollten Hainbuchen während der Vegetationsperiode zwei- bis dreimal wöchentlich gegossen werden, im Winter seltener. Überprüfen Sie vor dem Gießen den Boden auf Feuchtigkeit und Wasser, wenn die obersten 5 cm der Erde trocken sind. Bei heißen oder windigen Temperaturen müssen die Pflanzen möglicherweise häufiger gegossen werden.

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Licht

Die Hainbuche (Carpinus betulus „Columnaris Nana“) ist ein mittelgroßer, kegelförmiger Laubbaum, der in sonnigen, halbschattigen oder schattigen Gebieten wachsen kann. Für beste Ergebnisse bevorzugt sie die volle Sonne, verträgt aber auch leichten Schatten. Es benötigt mindestens 6 Stunden Sonnenlicht pro Tag, um zu gedeihen und sein volles Potenzial auszuschöpfen. Morgensonne ist vorzuziehen, da diese dazu beiträgt, dass der Baum früh am Tag abtrocknet und das Risiko von Pilzkrankheiten verringert wird. Auch etwas zusätzliches, indirektes Sonnenlicht am Nachmittag kann der Hainbuche gut tun. Hainbuchen sind hinsichtlich der Bodenpräferenz mäßig tolerant, benötigen für ein optimales Wachstum jedoch gut durchlässige, mittlere bis feuchte Böden.

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Temperatur

Winterhärtezone 4–8.

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Schnitt

Die Hainbuche oder Carpinus betulus „Columnaris Nana“ muss in jungen Jahren beschnitten werden, um sie in Form zu bringen und die Verzweigung zu fördern. Der kritischste Zeitraum liegt in den ersten drei bis fünf Jahren des Baumes. Ältere Bäume sollten alle drei bis fünf Jahre beschnitten werden, um die Größe zu verringern, neues Wachstum anzuregen und abgestorbene und schwache Äste zu entfernen. Der Schnitt sollte im späten Winter oder frühen Frühling (Februar-März) erfolgen, bevor der Baum seine Ruhephase unterbricht. Etablierte Bäume sollten nicht mehr als ein Drittel ihrer Gesamtgröße beschnitten werden, und es sollte darauf geachtet werden, dass alle Schnitte sauber und auf gleicher Höhe mit der Aststruktur des Baumes sind.

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Vermehrung

Schichtvermehrung, Pfropfvermehrung, Stecklinge, Samenvermehrung

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