
Chinese redbud
Cercis chinensis
Überblick
Chinesischer Rotknospen (Cercis chinensis) ist aufgrund seiner robusten und dennoch schönen Natur eine erstaunliche Pflanzenart. Es handelt sich um einen sommergrünen Strauch oder kleinen Baum, der in China beheimatet ist, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt angebaut wird. Seine tief geäderten, herzförmigen Blätter verfärben sich im Herbst gelb, orange und rot. Zu Beginn des Frühlings schmücken sich seine Zweige mit erbsengroßen, dunkelrosa Blüten, was ihn zu einem der am frühesten blühenden Bäume macht. Außerdem sind sie pflegeleicht und an verschiedene Klimazonen anpassbar, was sie zu einer perfekten Ergänzung für jeden Garten macht.
Pflegeleitfaden
Gießen
Chinesischer Rotknospen sollte regelmäßig gegossen werden, um den Boden während der gesamten Vegetationsperiode leicht feucht zu halten. In den Frühlings-, Sommer- und Herbstmonaten oder immer dann, wenn sich der Boden trocken anfühlt, einmal pro Woche tief gießen. Reduzieren Sie die Bewässerungshäufigkeit, wenn der Herbst naht und die Temperaturen beginnen abzukühlen. Während der Wintermonate, wenn die Pflanze ruht, gießen Sie nur so viel, dass der Boden nicht zu trocken wird.
Licht
Chinesischer Rotknospe (Cercis chinensis) profitiert von 6 bis 8 Stunden direkter Sonneneinstrahlung pro Tag. Im Allgemeinen sollte es an einem Ort aufgestellt werden, an dem es morgens volle Sonne und nachmittags teilweise Schatten gibt, um ein optimales Wachstum zu gewährleisten. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, platzieren Sie die Pflanze an einem Ort mit direkter Sonneneinstrahlung, wo sie morgens die maximale Sonneneinstrahlung aufsaugen kann und dann in den heißeren Mittags- und Nachmittagsstunden im Schatten steht.
Temperatur
Winterhärtezone 6–9.
Schnitt
Der Schnitt des Chinesischen Rotknospen (Cercis chinensis) sollte im späten Winter oder frühen Frühling erfolgen, nach dem letzten Frost, bevor neues Wachstum beginnt. Pflaumen sollten jeweils auf 1/3 des Gesamtvolumens der Pflanze begrenzt werden. Entfernen Sie Stängel mit schwachen Zweigen, solche, die sich kreuzen oder reiben, sowie Triebe und Wassersprossen. Wenn Sie eine formellere Form wünschen, sollten Sie erwägen, den Hauptstamm bis zu 30–50 cm (12–20 Zoll) über dem Boden zu beschneiden. Dies fördert das Entstehen von Seitentrieben und sorgt für eine vollere, abgerundete Form. Achten Sie jedoch darauf, eine lebende Krone beizubehalten und nicht mehr als 1/3 des Gesamtvolumens oder Blattwerks der Pflanze zu entfernen.
Vermehrung
Pfropfvermehrung, Stecklinge, Luftschichtvermehrung, Samenvermehrung
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