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Camellia crapnelliana
Überblick
Die Camellia crapnelliana ist eine erstaunliche Kamelienart mit einer atemberaubenden Vielfalt an Blüten. Ihre schillernden elfenbeinweißen Blütenblätter und großen, vollen Knospen sind mit ihrer faszinierenden Form und ihrem Duft ein unvergesslicher Anblick. Camellia crapnelliana ist nicht nur optisch bemerkenswert, ihre Blütenblätter halten auch außergewöhnlich lange – bis zu 12 Tage! Diese bemerkenswerte Art ist außerdem recht widerstandsfähig, kann in rauen Klimazonen überleben und gedeiht sogar in Gebieten mit wenig Licht. Es ist wirklich eine unglaubliche Pflanze, perfekt für jeden Garten.
Pflegeleitfaden
Gießen
Kamelien (Camellia crapnelliana) freuen sich über reichlich Wasser, sollten aber nie zu viel gegossen werden. Versuchen Sie, Ihre Kamelie ein- oder zweimal pro Woche zu gießen, je nachdem, wie warm oder trocken Ihre Umgebung ist. Eine gute Möglichkeit, um zu erkennen, wann es Zeit zum Gießen ist, besteht darin, den Boden etwas trocknen zu lassen, bevor man ihn erneut gießt. Vermeiden Sie jedoch immer, den Boden vollständig trocknen zu lassen. Bewässern Sie niemals die Blätter Ihrer Pflanze und lassen Sie niemals stehendes Wasser stehen. Auch Kamelien profitieren vom Besprühen, das alle paar Tage oder nach Bedarf durchgeführt werden kann.
Licht
Camellia crapnelliana wächst am besten an einem Standort mit voller bis teilweiser Sonneneinstrahlung, beispielsweise an einem gefilterten Standort, der den größten Teil des Tages im Schatten liegt. Im Allgemeinen benötigt diese Kamelienart mindestens 4 Stunden Sonnenlicht pro Tag, idealerweise sollte sie jedoch 6 bis 8 Stunden direktes Sonnenlicht erhalten. Wenn zu wenig Sonnenlicht vorhanden ist, neigen die Blätter dazu, blass und ausgebleicht zu werden und die Kamelie blüht möglicherweise nicht. Andererseits können die Blätter in Gebieten mit längerer direkter Sonneneinstrahlung gelb werden oder verbrennen.
Temperatur
Winterhärtezone 8–10.
Schnitt
Camellia crapnelliana sollte Mitte Winter bis Mitte Frühling beschnitten werden, wenn das Wachstum am langsamsten ist. Der Schnitt sollte auf ein Minimum beschränkt werden und sich darauf konzentrieren, abgestorbene, kranke oder sich kreuzende Äste zu entfernen. Außerdem sollten Sie jegliches Gestrüpp entfernen und verstopfte Äste auslichten. Dadurch wird eine gute Luft- und Lichtzirkulation gefördert. Ziel ist es, die Gesamtgröße des Baumes jedes Jahr um etwa ein Drittel seiner Höhe zu reduzieren.
Vermehrung
Schichtvermehrung, Pfropfvermehrung, Schneiden, Teilung, Samenvermehrung
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