calamint (Calamintha nepeta subsp. nepeta) plant — close-up photo
Easy im Anbau

calamint

Calamintha nepeta subsp. nepeta

Überblick

Bergminze (Calamintha nepeta subsp. nepeta) ist eine erstaunliche Staudenart. Sein aromatisches Laub verströmt bei Berührung einen angenehmen Minzduft. Diese Art ist eine ideale Wahl für Steingärten und Container – sie gedeiht sogar unter heißen, trockenen Bedingungen. Mit seinen Hügeln aus spitzengrünem Laub verleiht Calamint der Landschaft Textur und optische Reize. Seine langstieligen Büschel aus röhrenförmigen, lavendelrosa und weißen Blüten locken zahlreiche Bestäuber wie Fliegen, Bienen und Schmetterlinge an. Bergminze lockt sogar Vögel an! Alles in allem ist diese charmante, pflegeleichte Art eine ideale Wahl für jeden Garten.

Pflegeleitfaden

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Gießen

Bergminze sollte in den Sommermonaten alle 3-4 Tage und in den Wintermonaten einmal pro Woche gegossen werden. Der Boden sollte feucht, aber nicht nass gehalten werden. Wenn der Boden trocken erscheint, erhöhen Sie die Häufigkeit oder Menge des Wassers, das Sie ihm geben. Die Pflanze sollte von oben bewässert und von unten abtropfen gelassen werden. Stehendes Wasser sollte entfernt werden. Wenn sich die Pflanze etabliert, können Sie die Bewässerungshäufigkeit reduzieren.

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Licht

Bergminze (Calamintha nepeta subsp. nepeta) bevorzugt volle Sonne oder Halbschatten. Diese Art gedeiht am besten in einem Gebiet, das 6–8 Stunden Sonnenlicht pro Tag erhält. Ein paar Stunden Morgensonne sind ideal, aber zu viel Nachmittagssonne kann dazu führen, dass die Blätter verbrennen. Bei ausreichender Sonneneinstrahlung kann die Pflanze ihre charakteristischen weißen Blüten hervorbringen. Wenn der Standort zu schattig ist, kann die Pflanze langbeinig werden und muss abgestützt werden, um aufrecht zu bleiben.

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Temperatur

Winterhärtezone 5–7.

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Schnitt

Bergminze sollte jährlich im zeitigen Frühjahr beschnitten werden, kurz bevor das neue Wachstum erscheint. Während dieser Zeit sollten Sie abgestorbene und absterbende Äste sowie alle zu langen oder langbeinigen Äste zurückschneiden. Auch erkrankte Äste sollten beschnitten werden. Beim Rückschnitt sollten Sie nicht mehr als ein Drittel des Gesamtwachstums abschneiden. Wenn Sie die Pflanze formen und neues Wachstum fördern möchten, schneiden Sie die Triebe leicht in die gewünschte Form. Diese Art des Beschneidens erfordert keinen großen Schnittaufwand und sollte mit größter Sorgfalt durchgeführt werden. Es sollte darauf geachtet werden, das Abschneiden neuer Wachstumsknospen zu vermeiden. Wenn die Gesamtform der Pflanze ausgedünnt werden muss, kann es notwendig sein, die Zweige zu kürzen. Überprüfen Sie vor dem Beschneiden unbedingt, ob Anzeichen einer Krankheit oder eines Befalls vorliegen.

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Vermehrung

Samenvermehrung, Schnitt, Teilung

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