Buddha's hand (Citrus medica var. sarcodactylis) plant — close-up photo
Easy im Anbau

Buddha's hand

Citrus medica var. sarcodactylis

Überblick

Buddhas Hand (Citrus medica var. sarcodactylis) ist eine erstaunliche Quelle für frischen Zitrusgeschmack und -aroma. Es hat einzigartige fingerartige Formen und kommt in Asien und Kalifornien reichlich vor. Man sagt, dass diese verlockende Frucht Glück und Glück bringt. Darüber hinaus können die köstlich duftenden Öle und Schale in verschiedenen Rezepten und Getränken verwendet werden, um eine interessante Note zu verleihen. Die Früchte können kandiert, getrocknet und konserviert werden, um Süßwaren, Salaten und Soßen eine dauerhaft säuerliche Note zu verleihen. Darüber hinaus hat es wunderbare gesundheitliche Vorteile, darunter entzündungshemmende, antimykotische und antivirale Eigenschaften. Verrückte Zitrusliebhaber, lassen Sie sich diese exotische Pflanze nicht entgehen!

Pflegeleitfaden

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Gießen

Beim Gießen einer Buddha-Handpflanze (Citrus medica var. sarcodactylis) ist es wichtig, sie regelmäßig und gründlich zu gießen. Versuchen Sie, es alle ein bis zwei Wochen zu gießen und dabei den Boden gründlich zu durchtränken, bis er gleichmäßig feucht ist. Lassen Sie die Erde leicht antrocknen, bevor Sie sie erneut gießen. Lassen Sie die Pflanze niemals länger als 20 Minuten im Wasser stehen, da sonst die Wurzeln faulen könnten. Reduzieren Sie in den Wintermonaten die Bewässerung deutlich. Diese Zitruspflanze sollte nur gegossen werden, wenn der Boden zwischen den Wassergaben vollständig trocken ist.

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Licht

Buddhas Hand, auch bekannt unter ihrem wissenschaftlichen Namen Citrus medica var. Sarcodactylis benötigt normalerweise mindestens 6 bis 8 Stunden pro Tag volle Sonne. Es bevorzugt Temperaturen zwischen 13 und 29 Grad Celsius. In kühleren Klimazonen empfiehlt sich Halbschatten oder ein nach Süden ausgerichteter Außenbereich, um die Zitrusfrüchte vor Frost zu schützen. Wenn die Temperaturen unter 40 Grad Fahrenheit fallen, können die duftenden Blüten und Früchte verloren gehen. Die Hand des Buddha reagiert empfindlich auf übermäßiges Gießen, daher sollte darauf geachtet werden, nur dann zu gießen, wenn sich die Erde trocken anfühlt.

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Temperatur

Winterhärtezone 10–11.

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Schnitt

Buddhas Hand sollte jährlich im späten Winter oder frühen Frühling beschnitten werden, bevor das neue Wachstum beginnt. Beim Beschneiden sollten abgestorbene, kranke oder beschädigte Äste entfernt und überfüllte Bereiche gezielt ausgelichtet werden, um eine bessere Luftzirkulation zu fördern. Darüber hinaus können ältere Äste entfernt werden, um neues Wachstum zu ermöglichen. Der Schnitt sollte vorsichtig und mit den richtigen Werkzeugen erfolgen, um Schäden an der Pflanze zu vermeiden. Die Stängel sollten bis auf wenige Zentimeter vom Hauptstamm zurückgeschnitten werden. Insgesamt sollte der Schnitt auf ein Minimum beschränkt werden, um die natürliche Form der Pflanze zu erhalten.

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Vermehrung

Luftschichtvermehrung, Pfropfvermehrung, Schneiden, Samenvermehrung

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